Freiwillige Feuerwehr
Hamburg-Duvenstedt

Einsätze

Die Aufgabenbereiche der FF-Duvenstedt sind sehr vielfältig und umfassen alle erdenklichen Einsatzlagen aus den Bereichen Brandschutz, technische Hilfeleistung sowie der ersten Hilfe, die den größten Teil unserer Einsätze ausmachen.

Im unteren Teil der Seite sehen Sie die Abkürzungen der Schadensarten nach denen wir alarmiert werden, sowie die Abkürzungen der Fahrzeuge bzw. Einsatzkräfte.

Jährliches Einsatzaufkommen der FF-Duvenstedt seit 2001:

2012: 166
2011: 245
2010: 275
2009: 238
2008: 259
2007: 254

2006: 265
2005: 261
2004: 246
2003: 188
2002: 302
2001: 222

Abkürzungen der Schadensarten

Einsatzart

Erweiterung

Ergänzung

Brandbekämpfung

 

 

FEU - Feuer

WA - Feuer auf dem Wasser

K - Klein

 

ZUG - Feuer im Zug

M - Mittlere Grösse

 

TU - Tunnel

2 bis 5 - Alarmstufe (Kräfteaufgebot)

 

AUS - Gelöschtes Feuer

E - Explosionsgefahr

 

BMAM - Brandmeldeanlage Aufgebot 1

X - ABC-Einsatz

 

BMA - Brandmeldeanlage Aufgebot 2

Y - Menschenleben in Gefahr

 

 

R - Großeinsatz Rettungsdienst

Technische Hilfe

Erweiterung

Ergänzung

TH - Technische Hilfeleistung

WA - Techn. Hilfe auf dem Wasser

(siehe Ergänzung Brandbekämpfung)

 

FLUG - Techn. Hilfe Flugzeug

 

 

ZUG - Techn. Hilfe Zug

 

 

LKW - Techn. Hilfe Lkw

 

AUSN - Ausnahmezustand

 

 

PERH - Person erhängt

 

 

TIER - Tier in Notlage

 

 

TV - Tür verschlossen

 

 

TVNOT - Tür verschlossen, Notfall vermutet

 

 

WASSER - Wasser im Keller o.ä.

 

 

DRZF - Droht zu fallen

 

 

KMF - Kampfmittelfund

 

 

KMFE - Kampfmittelentschärfung

 

 

HOEKO - Höhenkontrolle Elbtunnel

 

 

NIL - Sonstige Schadenslage

 

 

Rettungsdienst

Erweiterung

Ergänzung

NOTF - Notfall

BAB - Notfall auf der Autobahn

NA - Notarzt

KBF - Krankenbeförderung

INF - Infektionstransport

R - Grosseinsatz Rettungsdienst

 

TV - Tür verschlossen

 

 

VERL - Verlegung

 

Fahrzeugabkürzungen

Führungsdienste

Brandschutz / Technische Hilfe

Rettungsdienst

Abrollbehälter

FLD = Leiter der Feuerwehr

HLZ = Hamburger Löschzug
(16 Mann)

RTW = Rettungswagen

MU = Mulde (1-n)

ADI = Einsatzführungsdienst A

HLZK = Hamburger Löschzug kurz (10 Mann)

GRTW = Großraum-
rettungswagen

UEF = Überfass

BDI = Einsatzführungsdienst B

HLG = Hamburger Löschgruppe (10 Mann )

NAW = Notarztwagen

KRAN = Kran

LNA = Leitender Notarzt

KLF = Kleinlöschfahrzeug

NEF = Notarzteinsatzfahrzeug

HAF = Hafen

KRD 5/1 = Sprengmeister

HLF = Hamburger Löschfahrzeug

RTH = Rettungshubschrauber

PUV = Pulver

LBF = Landesbereichsführer (FF)

DL = Drehleiter

GWRD = Gerätewagen Rettungsdienst

KME = Sprengen und entschärfen

DBERF = Direktionsbereichsführer (FF)

TMF = Teleskopmastfahrzeug

BNAW = Babynotarztwagen

DEKON = Dekontamination

BERF = Bereichsführer

LF = Löschfahrzeug

RTST = Rettungsstaffel (Druckluft)

BEF = Befehlscontainer

 

BFW = Befehlswagen

SEGT = Schnelleinsatzgruppe Tauchen

AUFH = Aufenthaltscontainer

 

RW = Rüstwagen

 

KFZ = Kfz-Versorgung
(Kraftstoff)

 

LIMA = Lichtmastanhänger

 

SR = Schachtringe

 

LAB = Lösch- und Ambulanzboot

 

ASG = Atemschutzgeräte

 

KB = Kleinboot

 

RM = Rüstmaterial

 

GWAS = Gerätewagen Atemschutz

 

GAB = Gabelstabler

 

GWASD = Gerätewagen Atemschutz Druckluft

 

SCH = Schaum

 

KRAN = Kran

 

ENERG = Generator und Beleuchtung

 

RWOEL = Rustwagen Öl

 

OELS = Ölschlängel

 

SMFZ = Spür- und Messfahrzeug

 

SMAT = Schlauchmaterial

 

WLF = Wechselladerfahrzeug

 

BES = Besprechungscontainer

 

 

 

SAND = Sandsäcke

 

 

 

PRIT = Pritsche

Bau-Tagebuch